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Geschichte

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Geschichte und Kultur der Juden in Schwaben XXVI

Raub, Raubkunst und Verwertung jüdischen Eigentums

Seit 1989 bilden die Irseer Tagungen zur jüdischen Geschichte einen festen Bestandteil der Geschichtsforschung und Kulturarbeit in Schwaben. Sie verstehen sich als offenes Gesprächsforum, das sich über die Fachwissenschaften hinaus an alle Interessierten aus den Bereichen Bildung, Heimat- und Kulturpflege wendet. Die diesjährige Tagung widmet sich dem Thema Raub und Raubkunst. Mit Beginn der NS-Herrschaft begann der wirtschaftliche Druck auf die Juden zuzunehmen. Am Ende stand die „Vermarktung“ des jüdischen Eigentums nach der Deportation in die Konzentrationslager. Wo sind die Gebrauchs-, Schmuck- und Kunstgegenstände geblieben, wer hat sie erworben? – Eine schwierige Spurensuche.

No. 14080

28.11.2014 bis 29.11.2014

Beginn 10.00 Uhr
Ende ca. 12.30 Uhr

Preis:

DZ 124,00 € / EZ 136,00 € Teilnahme ohne Übernachtung Teilnahmegebühr 30,– € Mittagessen 17,50 € / Abendessen 15,– € (nur nach vorheriger Anmeldung)

Leitung

Dr. Peter Fassl
Heimatpfleger des Bezirks Schwaben. 



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