Programm

 

Geschichte

Geschichte

Das Ende des Ersten Weltkriegs. Zeugnisse der Erinnerung in Bayerisch-Schwaben

29. Arbeitstagung der Historischen Vereine, Heimatvereine und Museen in Schwaben

Die vom Historischen Verein für Schwaben und der Bezirksheimatpflege in Kooperation mit der Schwabenakademie Irsee organisierte jährliche Arbeitstagung der Historischen Vereine und Heimatvereine sowie der Museen sind eine Info-Börse der regionalgeschichtlichen Forschung und Kulturarbeit in Schwaben. Die Vereine präsentieren ihre Arbeit, neue Forschungsprojekte werden vorgestellt. In diesem Jahr wird an das Ende des Ersten Weltkrieges erinnert, in dem 198.779 Soldaten aus Bayern getötet und 438.628 Soldaten zu Invaliden wurden. Alle Gemeinden errichteten zum Gedenken an die Gefallenen Erinnerungstafeln, Denkmäler und andere Zeugnisse der Erinnerung. Diese kulturellen Zeugnisse bilden heute einen wichtigen Bestandteil der öffentlichen Erinnerung an den Ersten Weltkrieg. Ihre jeweilige Gestaltung gibt eine Vorstellung von der damaligen Wahrnehmung des Krieges, des Leides und der Bewältigung der Kriegserfahrungen. Die Arbeitstagung will Beispiele dieser Erinnerung zeigen und Anregungen für kleine Präsentationen vor Ort geben. Einen weiteren Programmpunkt bildet die Vorstellung der neuen Leiterin des Jüdischen Kulturmuseums Augsburg-Schwaben, Frau Dr. Barbara Staudinger, und der Archäologin des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege für Schwaben, Frau Dr. Ruth Sandner.

No. 19006

26.01.2019

Beginn 09.00 Uhr
Ende ca. 17.00 Uhr

Preis:

1x Mittagessen, ohne Zimmer 20,00 €

Leitung

Dr. Peter Fassl, Heimatpfleger des Bezirks Schwaben, Augsburg
Prof. Dr. Wolfgang Wüst, Vorsitzender des Historischen Vereins von Schwaben, Augsburg

Anmeldung wurde geschlossen.